Bausachverständiger Das Bauschadeninstitut

Fuchstal bei Landsberg am Lech

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Das Bauschadeninstitut

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Sachverständiger für Schäden an Gebäuden

Als Bausachverständiger oder Baugutachter

begrüße ich Sie auf meiner Seite als Sachverständiger in Fuchstal bei Landsberg am Lech und Umgebung. Ich arbeite als Bausachverständiger nicht nur für Gerichte sondern auch für Privatkunden. Als Baugutachter beim Hauskauf, als Ihre persönliche Unterstützung beim Neubau oder als Experte bei Schimmelpilzen in Wohnungen und Häusern. Gern bin ich als Bausachverständiger auch für Sie tätig.

Hier möchte ich Ihnen darstellen, wie ein Bausachverständiger auch Sie unterstützen kann.

Mein Werdegang

Sachverständige in Ihrer Umgebung

Baufehler zu beurteilen und frühzeitig zu erkennen – egal ob Altbau, Neubau, Denkmal, Sonderbau, Scheune, Gartenhaus, …, Wohnung – das ist die Aufgabe eines Bausachverständigen.

Hauskauf-Beratung in Fuchstal bei Landsberg am Lech

Eine Hauskauf-Beratung Hilfe ist keine Wertermittlung, wie sie beispielsweise für Banken erstellt werden. Bei der Hauskauf-Beratung in Fuchstal bei Landsberg am Lech achten wir schwerpunktmäßig auf technische Aspekte des Hauses, welches Sie kaufen wollen.

Gemeinsam mit Ihnen und in der Regel dem Verkäufer begehen wir die komplette Immobilie, vom Keller bis zum Dachstuhl. Wir achten dabei auf sichtbare Problemstellungen des Gebäudes. Das kann beispielsweise Feuchtigkeit/Schimmel sein oder aber auch sichtbare Schädlingsbefall im Dachstuhl.*

Durch unsere jahrelange Erfahrung in Fuchstal bei Landsberg am Lech kennen wir in der Regel die Stellen, die wir genauer zu betrachten haben.

Im Anschluss setzen wir uns mit Ihnen zusammen und gehen nochmals die Auffälligkeiten der Immobilie durch.

Wir geben Ihnen dann eine erste Einschätzung, wie gravierend die Mängel sind und, falls möglich, eine grobe Schätzung der zu erwartenden Kosten. Dies dient Ihnen als Grundlage eine Entscheidung über den Kauf der Immobilie in Fuchstal bei Landsberg am Lech zu treffen und ob der Kaufpreis realistisch ist.

Baubegleitung Fuchstal bei Landsberg am Lech

Bei der Baubegleitung in Fuchstal bei Landsberg am Lech steht Ihnen der Sachverständige unterstützend zur Seite, wenn Sie ein neues Haus errichten.

Die Begleitung beginnt in der Regel bereits vor dem ersten Spatenstich. Denn bereits zu diesem Zeitpunkt geht der Sachverständige mit Ihnen die Bau-Unterlagen durch. Bei den Terminen, die wir individuell abstimmen, geht der Sachverständige dann gemeinsam mit Ihnen durch den Neubau und achtet mit seiner Erfahrung auf mögliche Problemstellungen.*

Mögliche Fragen, fehlende Unterlagen oder aufgedeckte Probleme werden in unserer hauseigenen Software online dokumentiert und so lange als offener Punkt geführt, bis wir eine Erledigungsbestätigung haben bzw. uns selbst vom ordnungsgemäßen Zustand überzeugen konnten.

Ziel ist, dass wir gemeinsam mit Ihnen und dem Bauunternehmen zur Hausübergabe, die wir auf Wunsch auch begleiten, keine bzw. nur sehr wenige offene Punkte mehr haben.

Beurteilung von Rissen

Ein Riss im Mauerwerk kann die verschiedensten Ursachen haben. Es kommt immer darauf an, mit geschultem Auge eines Sachverständigen den Riss, zu bewerten. So ist es beispielsweise entscheidend, in welche Richtung und in welche Position der Riss verläuft. Auch ist es wichtig, ob der Riss noch in Bewegung ist. Mittels Riss Monitoring können wir hier eine Aussage treffen und bei Bedarf mit einem Statiker unterstützen.

Versicherungsschäden bewerten

Die Bewertung von Versicherungsschäden in Fuchstal bei Landsberg am Lech gehört zu unseren Kernkompetenzen.

Wir arbeiten hier sowohl für die führenden Versicherungsgesellschaften als auch für Privatkunden. Unsere Einschätzungen sind immer technisch und sachlich neutral, denn unsere Aufgabe ist die Bewertung des Umfangs des Schadens, ohne Bevorteilung der einen oder der anderen Seite.

Beurteilung von Feuchteschäden

Feuchtigkeit kann sowohl von außen in ein Gebäude eindringen als auch im Gebäude, beispielsweise durch Undichtigkeiten, entstehen. Auch das Bewohnen der Immobilie kann hier Einfluss haben.

Mittels modernster Messtechnik und vielen Jahren Erfahrung unterstützt sie hier der Sachverständige bei der Ursachenfindung der Feuchtigkeitsprobleme.

Lösungen für Schimmel / Schimmelpilze in Fuchstal bei Landsberg am Lech

Das Wachstum von Schimmelpilzen ist in der Regel nur ein Indikator, dass im/am Gebäude ein Problem besteht.

Die Ursache zu finden ist die Aufgabe eines Bausachverständigen in Fuchstal bei Landsberg am Lech.

Diese kann sehr vielfältig sein. Grundsätzlich benötigt ein Schimmelpilz zum Wachstum, je nach Gattung, eine gewisse Feuchtigkeit. Die Quelle dieser Feuchtigkeit kann hierbei vielfältig sein. Hier können beispielsweise eindringende Feuchtigkeit von außen (fehlerhafte Abdichtung), Feuchtigkeit von innen (Wasserschaden) als auch Wärmebrücken eine Rolle spielen. Auch der Nutzer hat oft einen Einfluss (Lüftungsverhalten). In vielen Fällen liegen auch Kombinationen aus all diesen Punkten vor. Ein Sachverständiger kann sie hier bei der Ursachenfindung unterstützen

Erstellung von Wärmebildern / Infrarotthermografie

mit der Thermografie werden Schwachstellen in der Gebäudehülle aufgedeckt. Auch die Leckortung kann durch Wärmebilder unterstützt werden. Ihr Bausachverständiger berät Sie bei allen Fragen rund um Thermografie.

3D-Laserscan

Mittels 3-D Laserscan-Technik erstellen wir für Schadenorte Aufmaße und Visualisierungen. Mit der zunehmenden Digitalisierung stellt dieses Verfahren eine herausragende Verbesserung der Visualisierung von Schäden dar. Somit verfügen alle Beteiligten am Schaden, unabhängig davon, wo sie sich befinden, über den gleichen Stand an Maßen und sehen den Zustand und den Umfang des Schadens.

Neben der Transparenz können somit erhebliche Fahrtkosten und auch persönliche Treffen (Corona) reduziert werden.

Drohnen-Aufnahmen

Mittels unserer Drohnen verschaffen wir uns in und um Fuchstal bei Landsberg am Lech und den am Schaden beteiligten einen Überblick über den gesamten Schadenort. Beispielsweise die Ausbreitung von Bränden kann hiermit deutlich besser nachvollzogen werden. Weiterhin ist auch die Dokumentation von Unwetterschäden, wie beispielsweise nach Stürmen oder Überflutungen, optimal möglich.

Ihr Sachgutachter für Fuchstal bei Landsberg am Lech

* bei der Hauskaufberatung / Baubegleitung kann nur eine oberflächliche Betrachtung stattfinden, da der Eigentümer / Erbauer des Gebäudes eine zerstörende Untersuchung in der Regel nicht zulässt. Auch kann in Anbetracht des Zeiteinsatzes nicht jedes Detail festgestellt werden. Die Hauskaufberatung / Baubegleitung gibt daher keine 100 %ige Sicherheit, dass keine weiteren Mängel mehr vorhanden sind. Sie dient lediglich dazu, die im jeweils individuellen Erfahrungsschatz des Sachverständigen feststellbaren Punkte aufzudecken. Bitte beachten Sie auch hierzu unsere Haftungsbeschränkung im Auftragsfalle.

Wichtige Informationen zum Standort

Fuchstal ist eine Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Landsberg am Lech etwa 75 Kilometer südwestlich von München. Sie bildet mit der Gemeinde Unterdießen die Verwaltungsgemeinschaft Fuchstal. Sitz der Gemeindeverwaltung ist der Hauptort Leeder. Einen Gemeindeteil namens Fuchstal gibt es nicht.

Das gleichnamige Tal zieht sich als Tal des Wiesbachs von Erpfting über Ellighofen, Unterdießen, Asch, Seestall, Leeder bis hin nach Denklingen.

Als Ursprung des Namens Fuchstal gilt die Talform, die an einen Fuchs erinnert. Eine andere Version besagt, der Name leite sich ab von der braunroten Farbe der Wiesen im Sommer, die an die Farbe eines Fuchses erinnere.

Der niedrigste Punkt der Gemeinde befindet sich auf 601 m ü. NHN am Lech, der höchste mit 788 m ü. NHN im Kingholz.

Markt Leeder und Asch liegen etwa zwei Kilometer westlich des Lechs auf einer breiten Schotterterrasse, die im Osten von einem Altmoränenzug begrenzt wird. Seestall liegt direkt am Lech, der obere Dorfteil liegt etwas erhöht auf einer Schotterterrasse. In römischer Zeit lief die Via Claudia Augusta durch das Gemeindegebiet, die heute als Fahrradweg ausgebaut und beschildert ist. Auch führt die Romantische Straße durch Asch und Leeder. Zwischen Seestall und Leeder durchschneidet die Bundesstraße 17 das Gemeindegebiet auf unbewohnter Fläche.

Es gibt 19 Gemeindeteile (in Klammern ist der Siedlungstyp angegeben):

Die Besiedelung der Gegend ist bis in die Latènezeit nachweisbar – in Asch und Leeder finden sich Hügelgräber und mehrere keltische Viereckschanzen.

Ältester Gemeindeteil ist Leeder, das von Franken vermutlich im 8. Jahrhundert als Wehrdorf zum Schutz des schwäbischen Hinterlandes vor bayrischen Angriffen gegründet wurde. Man nimmt an, dass sich der Ortsname aus dem flämischen „Lethe“ – „Lede“, d. h. künstlicher Wasserlauf ableitet. Besiedelt war Leeder zunächst von Flamen, die den Schmiedbach durch den Ort leiteten.

Im Jahre 1401 kaufte Friedrich von Freyberg Leeder, dessen Nachkommen bis 1497 Ortsherren waren und das Dorf an den Augsburger Händler und Bürgermeister Sigmund Gossembrot veräußerten. Nach dessen Tod im Jahr 1508 ging Leeder in den Besitz seines Schwiegersohnes Ulrich Rehlinger über, der ebenfalls Bürgermeister in Augsburg war. Rehlinger führte 1527 in Leeder den evangelischen Glauben ein. 1595 kaufte Jakob Fugger den Ort für 62.000 Gulden, setzte wieder einen katholischen Pfarrer ein und ließ die Kirche von Neuem katholisch weihen.

Im Jahre 1661 kaufte das Hochstift Augsburg den Ort von den Fuggern und richtet das Pflegamt Leeder ein, das die Orte Denklingen, Welden, Lengenfeld und die Weiler Krähmoos, Hohenwart und Lechmühlen umfasst. Oberhalb der heutigen Kirche bestand eine Burg, die zusammen mit dem am heutigen Dreiweiherweg gelegenen, schon 1552 erwähnten Lustschloss Martinsbrunn und dem Amtshaus nach der Säkularisation verfielen und auf Abbruch versteigert wurden. 1905 wurden zwischen dem neuen Friedhof und der „Almhütte“ am ehemaligen Sportplatz Mauerreste aus mörtelverbundenen Feldsteinen gefunden, die der damaligen Burgbefestigung zugeordnet werden. Das Marktrecht der Gemeinde ist 1568 erstmals erwähnt und 1807 urkundlich verbrieft. Es erlaubt der Gemeinde jährlich zwei Krämer- und Viehmärkte. Die Krämermärkte werden noch heute jeweils sonntags im Mai und im Herbst entlang der Hauptstraße des Ortes abgehalten.

Die erste Erwähnung des Ortes datiert 1126, als die Grafen von Ronsberg aus Irsee Besitzungen in Asch beliehen. Im Jahre 1401 ging Asch an die Herren von Freyberg über, die den Besitz 1636 bzw. 1740 an das Augsburger Kloster St. Stephan vererbten.

Anders als die seit jeher schwäbischen Orte Leeder und Asch war der Flößerort Seestall als Teil des Lechrain seit jeher bayrisches Gebiet. Die erste Erwähnung des Ortes als „Seestall“ erfolgte bei der Weihe der örtlichen St.-Johannes-Kirche durch Bischof Hartmann von Brixen am 27. September 1150. Eine weitere Nennung findet sich 1275 im bayerischen Steuerverzeichnis, dem Saalbuch von Herzog Ludwig dem Strengen.

Im Zweiten Weltkrieg bestand von Herbst 1944 bis März 1945 im Ort das Außenlager Kaufering VIII – Seestall des KZ-Außenlagerkomplexes Kaufering, in welchem mehrere hundert jüdische Häftlinge Zwangsarbeit verrichten mussten. Im Jahre 1950 ließ die Bayerische Staatsregierung einen Gedenkstein am Lechufer, östlich von Seestall, errichten, welcher an die mindestens 22 der bis 1945 verstorbenen Häftlinge aus dem Konzentrationslager erinnert, die hier begraben wurden. Ein Wegweiser an der B 17 weist auf die KZ-Gedenkstätte hin.

Seit dem Reichsdeputationshauptschluss und der Säkularisation von 1803 gehört das gesamte Gebiet der jetzigen Gemeinde Fuchstal zu Bayern, bis zur Gebietsreform gehörten Asch und Leeder zum Landkreis Kaufbeuren und damit zum bayerischen Regierungsbezirk Schwaben.

Die heutige Gemeinde Fuchstal entstand am 1. Juli 1972 im Rahmen der Gebietsreform aus dem Zusammenschluss der Gemeinden Asch und Seestall und der Marktgemeinde Leeder, jedoch ohne Krämoos, was an Oberostendorf ging. Seit 1978 besteht die Verwaltungsgemeinschaft Fuchstal mit den Mitgliedsgemeinden Fuchstal und Unterdießen.

Ab 1966 produzierte die seinerzeit weltbekannte Firma Uher in Leeder mit fast 300 Mitarbeitern unter räumlich ungünstigen Umständen im ehemaligen Schulgebäude Tonbandgeräte. 1971 wurde in Asch ein Neubau eröffnet, in dem bis zu 450 Mitarbeiter beschäftigt waren. Allerdings stürzte die japanische Konkurrenz die deutsche Unterhaltungselektronikindustrie ab den 1970er Jahren in eine schwere Krise, auch Uher, das nacheinander seine Werke schließen musste, am 31. Juli 1977 auch das Zweigwerk Asch-Leeder.

Bis 1984 hatte die Gemeinde einige hundert Meter östlich der Dörfer Asch und Leeder einen eigenen Bahnhof an der 1886 eröffneten Fuchstalbahn von Landsberg nach Schongau. Heute findet dort nur noch Güterumschlag für die Holzwerke Pröbstl statt.

Die US Army betrieb zusammen mit der Bundeswehr nahe dem Weiler Engratshofen das Sondermunitionslager Landsberg-Leeder. Es ist inzwischen entmilitarisiert.

Zwischen 1988 und 2019 wuchs die Gemeinde von 2762 auf 3990 um 1228 Einwohner bzw. um 44,5 %.

Erster Bürgermeister ist seit Mai 2002 Erwin Karg (Freie Wählergemeinschaft Leeder sowie Wählergemeinschaften Asch und Seestall); er wurde am 15. März 2020 mit 63,2 % der Stimmen für weitere sechs Jahre im Amt bestätigt. Der Gemeinderat besteht aus 16 Mitgliedern.

ELfF = Eine Liste für Fuchstal
FWGA = Freie Wählergemeinschaft Asch
FWGL = Freie Wählergemeinschaft Leeder
FWGS = Freie Wählergemeinschaft Seestall
NLF = Neue Liste Fuchstal

Ein früherer Wappenentwurf des Landrats Bernhard Müller-Hahl aus dem Jahr 1977 („In Blau auf einem silbernen Wellenbalken eine goldene Esche mit drei Zweigen, im Schildfuß drei goldene Kugeln“) war zwar in der Literatur (vgl. Heimatbuch für den Landkreis Landsberg am Lech, S. 463) als Gemeindewappen zu finden, es erlangte jedoch keine Rechtsgültigkeit.

In Leeder sind nur wenige alte Bauwerke erhalten – das Schloss, das etwas außerhalb des Dorfes am heutigen Dreiweiherweg gelegene Lustschlösschen Martinsbrunn und weitere herrschaftliche Gebäude verfielen nach der Säkularisation und wurden später „auf Abbruch“ versteigert. Erhalten geblieben sind die bereits im 16. Jahrhundert erwähnte Taverne (Heute: Gasthaus Luitpold) und der herrschaftliche Stadel mit teilweise erhaltener Einfriedungsmauer gegenüber, in dem heute Geschäftsräume sind.

  • Pfarrkirche Mariae Verkündigung im Gemeindeteil Leeder
  • St. Stephan (Welden) im Ortsteil Welden
  • Rathaus (Leeder)
  • Johann Baptist Baader (1717–1780), Kirchenmaler, wurde im Ortsteil Lechmühlen geboren.
  • Florian Kettemer (* 1986), Eishockeyspieler, wuchs im Ortsteil Asch / Ascher Siedlung auf.
  • Philipp Ludwig Hermann Röder: Geographisches statistisch-topographisches Lexikon von Schwaben. Ulm 1791/92
  • Gemeinde Fuchstal
  • Fuchstal: Amtliche Statistik des Bayerischen Landesamtes für Statistik

Quelle: Wikipedia